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Der Löwenzahn ist sehr anpassungsfähig. Dank seinen Pfahlwurzeln ist er stark im Boden verankert. Da die fliegenden Samen oft lange Reisen zurücklegen, begegnet man dem Löwenzahn fast auf der ganzen Welt.
Wenn man der Mariendistel einmal in freier Natur begegnet ist, bleibt sie einem in Erinnerung – sei es wegen des auffallenden Aussehens oder durch eine Berührung.
Minze-Arten sind schon seit dem Altertum als Heilpflanzen bekannt. Die traditionelle chinesische Medizin (TCM) wie auch Hippokrates rühmten ihre wohltuende Wirkung.
Die Blätter der Ringelblume – ob jung oder alt, unten oder oben – behalten grundsätzlich die Form der Keimblätter. Die Blattentwicklung bleibt praktisch in den Kinderschuhen stecken.
Der Rosmarin ist ein kraftvoller, gedrungener Busch, der mannshoch werden kann. Er ist in sonnendurchglühten Mittelmeergebieten zu Hause und übersteht Trockenperioden, ohne Schaden zu nehmen.
Der Rote Sonnenhut ist eine alte Heilpflanze. Das auffällige Gewächs kommt ursprünglich aus Nordamerika, wo die indigene Bevölkerung es schon seit jeher zur Behandlung von Wunden verwendet hat.
Salbei enthält wie die meisten Lippenblütler ätherisches Öl. Dass er zusätzlich Harz (in einen festen Zustand verdichtetes ätherisches Öl) und einen nennenswerten Gerbstoffanteil in sich trägt, ist aussergewöhnlich.
Mit ihren Bitterstoffen und dem Gehalt an ätherischem Öl ist die Schafgarbe prädestiniert dafür, bei Verdauungbeschwerden und in der Frauenheikunde zu helfen.
In der nordischen Mythologie hat die Göttin Holder (Holda, Holla) ihren Wohnsitz in diesem Strauch. Sie ist die Beschützerin von Haus und Hof, bewacht Bewohner, Tiere und Pflanzen.
Nicht nur in der Küche stellt der würzige Thymian ein unverzichtbares Gewürz dar. Mit seiner wärmenden und entzündungshemmenden Wirkung ist er auch als Heilpflanze sehr beliebt.
Die Festtage sind die Zeit des Zusammenkommens und der Schlemmerei. Lesen Sie, wie das Verdauungssystem die Nahrung verarbeitet und was zu tun ist, wenn der übermässige Genuss einem buchstäblich auf den Magen schlägt.
Zwicken, Ziehen oder Stechen: In der Schweiz weiss so gut wie jede erwachsene Person, wie sich Rückenschmerzen anfühlen. Nicht selten sind die Schmerzen auf Verspannungen oder falsche Bewegungen zurückzuführen.
«Ich leide seit Kurzem an juckender Kopfhaut und Schuppen, die sich am Haaransatz zeigen oder zum Teil gut sichtbar auf meiner Kleidung landen. Das Ganze ist mir sehr unangenehm. Was kann ich dagegen tun?»
Gerüche können eine gemütliche Atmosphäre schaffen, besonders in der Vorweihnachtszeit. Sie haben aber auch eine Wirkung auf unsere körperliche Gesundheit und das Wohlbefinden.
Depressionen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen: Jährlich leiden schweizweit 9 Prozent der Bevölkerung an einer depressiven Störung. Wird die Diagnose korrekt gestellt, kann einem Grossteil der Erkrankten dauerhaft und erfolgreich geholfen werden.