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Husten, Schnupfen, Heiserkeit: Eine Erkältung erwischt fast alle mindestens einmal im Jahr. Wer die Signale seines Körpers ernst nimmt, sich Ruhe gönnt und sich mit vitaminreicher Ernährung versorgt, wird meist schnell wieder gesund.
Wie kann man die Weihnachtszeit kulinarisch geniessen, ohne es in Form von Extrapfunden auf den Hüften bezahlen zu müssen? Hier einige Tipps und Tricks für Feiertage ohne Reue.
Den Darm bringt man in erster Linie mit der Verdauung in Verbindung. Für ein intaktes Immunsystem ist er jedoch genauso wichtig, denn mit seinen Billionen von Bakterien funktioniert er wie ein Trainingspartner für die Immunabwehr.
Kortison-Medikamente wirken gut und schnell. Richtig und genau nach ärztlicher Vorgabe angewandt, ist das Risiko für Nebenwirkungen heute kleiner, als viele glauben.
Bandscheibenvorfall. Schon das Lesen des Wortes verursacht Rückenschmerzen. Was hinter dieser Diagnose steckt und wie sich die Volkskrankheit therapieren lässt, erfahren Sie bei uns. Gut zu wissen: Oft gibt es Alternativen zur Operation.
Niemand spricht gerne über seinen Darmausgang. Noch dazu ist das Wort Hämorrhoiden ein echter Zungenbrecher. Seit man sie nach Duden neu auch einfach Hämorriden nennen darf, sollten sie aber kein Tabu mehr darstellen. Es gibt nämlich einiges, was man gegen die Beschwerden tun kann.
Etwa jede fünfte Frau im gebärfähigen Alter leidet unter Eisenmangel. Bei den Männern sind es rund sieben Prozent. Eisenmangel äussert sich in Müdigkeit, verminderter körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit, manchmal auch in Haarausfall und brüchigen Nägeln. Abhilfe schafft gezielte Eisenzufuhr.
Die Wechseljahre sind ein zentrales Gesprächsthema bei Frauen um die 50. Clevere Frauen informieren sich und nutzen auch die vielfältigen Hilfsangebote der Naturheilkunde. So wird frau weniger zum Spielball der Hormone.
An jeder Ecke verführen Take-aways zum Essen und jedes Lebensmittelgeschäft verleitet mit überquellenden Regalen zum Grosseinkauf. An der Kasse sind die Einkaufstaschen voll, die guten Vorsätze vergessen. Soll zu Hause Gemüse schnippeln, wer will, Tiefkühlpizza geht schneller. Doch die Sache hat einen Haken: Wo bleiben die Vitalstoffe?
Steifer Nacken, verspannte Schultermuskulatur, blockiertes Kreuz und schmerzende Handgelenke sind die häufigsten Folgen von Bildschirmarbeit. Was viele nicht wissen: Ein gut eingerichteter Arbeitsplatz kann Verspannungen und Schmerzen weitgehend verhindern.