Dienstleistung

Wundversorgung

Unsere Apotheken und Drogerien versorgen Wunden professionell und effizient. Ob Wundpflege nach einem Spitalaufenthalt oder Erstversorgung nach einem Missgeschick: Bei uns können Sie auf Soforthilfe ohne Voranmeldung vertrauen.

Wunden schnell versorgen

Ist das Unglück erst passiert, handelt man am besten schnell. Denn Schnitte, Verbrennungen oder Quetschungen verheilen besser, wenn man sie umgehend verarztet. Kleinere Wunden lassen sich durchaus zuhause pflegen, eine gut ausgestattete Hausapotheke vorausgesetzt. Für eine professionelle Versorgung empfiehlt sich der Besuch einer unserer Apotheken oder Drogerien. Unser ausgebildetes Personal versorgt Ihre Wunde fachgerecht und berät Sie bezüglich der weiteren Pflege.

Direkt zum Arzt sollten Sie bei stark blutenden Wunden, grösseren Schnitten (ab 2 cm Länge / 0,5 cm Tiefe) oder schweren Quetschungen und Verbrennungen.

 

Wunden reinigen und desinfizieren

Kleine Wunden sind schmerzhaft, aber meist ungefährlich. Das A und O ist die Reinigung. Dafür bietet sich etwa eine sterile Kochsalzlösung an, mit der Sie zum Beispiel nach einem Sturz den Schmutz wegwaschen können. Eine saubere Wunde alleine reicht allerdings noch nicht. Um Entzündungen oder möglichen Infektionen vorzubeugen, sollten Sie die Wunde unbedingt desinfizieren. Die meisten Desinfektionsmittel enthalten heutzutage keinen Alkohol mehr und brennen entsprechend beim Auftragen nicht.

Sprays eignen sich besonders gut, denn je weniger direkten Berührungskontakt mit der Wunde, desto besser. Grundsätzlich gilt: Halten Sie die Wunde auch in den nächsten Tagen möglichst sauber. Auch beim Duschen oder Händewaschen sollte wenn möglich kein Wasser eindringen. Je steriler die Wundumgebung ist, desto effizienter der Heilungsprozess und desto tiefer das Infektionsrisiko.

 

Ein gutes Pflaster

Das sprichwörtliche «gute Pflaster» kommt bei jeder Wunde in der einen oder anderen Form zum Einsatz. Lassen Sie sich bezüglich der fachgerechten Wundpflege am besten bei uns beraten. Denn je nach Wunde eignen sich andere Pflaster oder Strips. Grössere Schnittwunden zum Beispiel verarzten Sie am besten mit Wundverschlussstreifen. Diese halten das Gewebe zusammen und stellen so sicher, dass es wieder effizient verwachsen kann. Die richtige Wahl des Pflasters hat auch Einfluss auf eine mögliche Narbenbildung. Es lohnt sich also, sich bei der Produktewahl (Desinfektion, Gaze, Pflaster) auf den Rat unserer Fachpersonen zu verlassen.

 

Ist Ihr Impfschutz aktiv?

Denken Sie bei einer frischen Verletzung auch an Ihren Impfschutz. Tetanus (Wundstarrkrampf) ist eine schwere Erkrankung des Nervensystems und eine mögliche Folge einer durch Schmutz verunreinigten Wunde. Ihre Tetanusimpfung schützt Sie normalerweise vor einer Infektion – den Impfschutz sollten Sie aber rund alle zehn Jahre erneuern.

Das könnte Sie auch interessieren