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Ratgeber
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Gesundheit
FSME / Borreliose: Kleine Zecke, grosse Gefahr
Zecken sind klein, aber nicht harmlos. Sie übertragen Erkrankungen wie die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und die Lyme-Borreliose. Mit dem richtigen Schutz und der notwendigen Vorsicht lässt sich die Natur unbeschwert geniessen.
Impfungen trainieren den Körper, sich gegen Viren oder Bakterien zu verteidigen, die potenziell schwere oder tödliche Krankheiten verursachen können. Ihre Wirkung hält oft jahre- oder sogar lebenslang an.
Kindheitserinnerungen an Masern, Mumps und Röteln: einst Alltagsleiden mit schwerwiegenden Folgen. Bei sinkender Durchimpfungsrate können die durch
Viren ausgelösten Krankheiten schnell wieder zurückkehren.
Zecken sind klein, aber ihre Stiche können ernste Folgen haben. FSME und Borreliose sind die häufigsten durch Zecken übertragenen Krankheiten. Impfung und Prävention bieten einen effektiven Schutz.
Zecken können virale und bakterielle Krankheiten übertragen. Es gibt aber einige Missverständnisse, wenn es um die Gefahr geht. Welche Behauptungen zu Zecken stimmen und welche nicht?
Bei der echten Grippe handelt es sich um einen viralen Infekt, vor dem eine Impfung wirksam schützen kann. Auch in vielen unseren Apotheken ist eine Grippeimpfung möglich.
Stiche von Zecken sind meist schmerzlos. Einige Tiere tragen allerdings krank machende Bakterien oder Viren in sich, die sie an Kinder und Erwachsene weitergeben können. Borreliose und Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) sind die häufigsten durch Zeckenstiche ausgelösten Krankheiten – teils mit schweren Spätfolgen.
Bei der echten Grippe handelt es sich um einen viralen Infekt, vor dem eine Impfung wirksam schützen kann. Viele Apotheken bieten die Grippeimpfung auch ohne Voranmeldung an.